Thursday, May 27, 2010

Fault lines emerge in China's support for its old ally



BEIJING: The first crack has appeared in China's resolve to shelter North Korea from international sanctions, with a prominent Chinese scholar saying his country's foreign policy has been ''hijacked by Dear Leader''.

The US Secretary of State, Hillary Clinton, stood by the South Korean President, Lee Myung-bak, in Seoul yesterday to pledge her ''full support'' for his stance against North Korea's ''belligerence and provocation''.

She said there was no room for doubting last week's findings that a North Korean torpedo had sunk the warship Cheonan on March 26, killing 46 sailors.

''The international investigation was objective, the evidence overwhelming, the conclusion inescapable: this was an unacceptable provocation by North Korea,'' Mrs Clinton said.

Chinese officials say the opposite. Most Chinese experts declined to take calls yesterday or stuck to the official line that the case had not been proved.

''The Chinese Government has not got very persuasive evidence to support the judgment about who sank the South Korean ship,'' said Yan Xuetong, a professor of international relations at Tsinghua University.

Mrs Clinton said the US and South Korea would work together to chart a course of action in the United Nations Security Council but did not explain how this could be done without Chinese support.

But Zhu Feng, a respected professor of international relations at Peking University, revealed an unease within China's foreign policy establishment that has been kept under wraps since China swung staunchly behind its Communist ally in August. ''Any increase in North Korea's very, very provocative behaviour means the time will be coming for Beijing to run out of patience,'' he told

the Herald. ''The broadly shared impression in Beijing is that China's policy to the North Korean peninsula has been very badly hijacked by Dear Leader.

''North Korea is very ruthlessly blinded to China's interests. That's why I think the Cheonan warship issue probably will not be the last straw to crash the camel's back, but sooner or later that straw will be coming.''

Stephanie Kleine-Ahlbrandt, the north-east Asia director of the International Crisis Group, said China knew its fence-sitting was ''not a tenable position''.

''Tensions are rising rapidly and inaction on China's part is allowing a dangerous situation to escalate further,'' she said.

The Chinese Premier, Wen Jiabao, showered Pyongyang with aid and friendship in a September visit and when he visited two months later the Defence Minister, Liang Guanglie, said relations with North Korea were ''sealed in blood''.

This month, North Korea's leader, Kim Jong-il, was received by all nine members of China's Politburo Standing Committee. China has not rolled out that level of courtesy to any leader since Kim Jong-il made his last international trip in 2006.

''China really offered North Korea a truly great honour, it's a truly rare occurrence,'' Professor Zhu said.

''The main reason behind China's humility is that we want to increase Chinese influence over North Korea. We want to comfort Dear Leader and make him believe we're so sincere, we don't want to be very arrogant in our relationship in handling our bilateral relations. I think China's gesture was very well motivated. Unfortunately, we achieved little.''

Mrs Clinton backed President Lee's response to the torpedo investigations, including the decision to resume blasting propaganda over the border. North Korea has denied any involvement in the ship sinking. North Korean defectors said Kim Jong-il had ordered his military forces to be ready for war.

North Korea vowed to sever ties with the south and expel South Korean workers from the Kaesong joint industrial zone. Reports said it would sever communication links, ban the passage of South Korean ships and airlines through its territories and resume propaganda broadcasts across the border.

Mrs Clinton said North Korea could choose another path and reject isolation, so its people could have a better life.

Fault lines emerge in China's support for its old ally

http://www.smh.com.au/world/fault-lines-emerge-in-chinas-s...

Nordkorea kündigt Sicherheitspakt mit dem Süden

03.07.10 17:29

SPIEGEL ONLINE - Druckversion - Strittige Seegrenze: Nordkorea kündi…herheitspakt mit dem Süden - SPIEGEL ONLINE - Nachrichten - Politik

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27. Mai 2010, 09:13 Uhr

Strittige Seegrenze

Nordkorea kündigt Sicherheitspakt mit dem Süden

Der Konflikt zwischen den Bruderstaaten Nord- und Südkorea hat die nächste

Eskalationsstufe erreicht. Die nordkoreanische Armee kündigte ein Abkommen

mit Südkorea, das bewaffnete Zusammenstöße verhindern sollte. Der Süden

demonstriert derweil mit einem Manöver militärische Stärke.

Seoul - Das Säbelrasseln zwischen Pjöngjang und Seoul geht in die nächste Runde:

Nordkorea hat angekündigt, ein Sicherheitsabkommen zur Verhinderung bewaffneter

Zusammenstöße zu kündigen. Die nordkoreanischen Streitkräfte teilten am Donnerstag

mit, die Vereinbarung werde für "vollkommen nichtig erklärt". Sollten südkoreanische

Schiffe in die nordkoreanischen Hoheitsgewässer vordringen, würden sie sofort

angegriffen, hieß es in der von der amtlichen Nachrichtenagentur KCNA verbreiteten

Erklärung.

Die Lage auf der geteilten koreanischen Halbinsel ist seit dem Untergang eines

südkoreanischen Kriegsschiffs Ende März äußerst gespannt. Nach Einschätzung

internationaler Ermittler wurde das Schiff durch einen nordkoreanischen Torpedoangriff

versenkt. Bei dem Unglück waren 46 Menschen ums Leben gekommen. Die

kommunistische Führung in Pjöngjang wies jede Schuld von sich und drohte mit Krieg.

Nach Angaben nordkoreanischer Dissidenten versetzte Machthaber Kim Jong Il die

Truppen bereits in Alarmbereitschaft.

Mit seiner Drohung vom Donnerstag reagierte Nordkorea auf ein großangelegtes Manöver

der südkoreanischen Marine. Die Übungen zur U-Boot-Abwehr fanden am Donnerstag

weitab von der innerkoreanischen Seegrenze vor der Westküste statt. An dem eintägigen

Seemanöver beteiligten sich zehn Kriegsschiffe, darunter ein 3000-Tonnen-Zerstörer, wie

die nationale Nachrichtenagentur Yonhap berichtete. Es sollten Wasserbomben und

Marinegeschütze getestet werden.

In der Erklärung bekräftigte Pjöngjang zudem seine Absicht, südkoreanischen Arbeitern

und Fahrzeugen den Zugang zu der bislang gemeinsam mit Südkorea betriebenen

Sonderwirtschaftszone Kaesong zu sperren. Wann dies geschehen solle, ging aus der

Mitteilung indes nicht hervor.

Südkorea hat wegen des Untergangs seines Kriegsschiffs "Cheonan" Handelssanktionen

und weitere Strafmaßnahmen gegen Nordkorea eingeleitet. So etwa die Wiederaufnahme

der "psychologischen Kriegsführung" in Form von Propagandasendungen. Die USA

unterstützen Seouls Absicht, auch den Weltsicherheitsrat einzuschalten.

ler/apn/AFP/dpa

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Nordkorea kündigt Sicherheitspakt mit dem Süden

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Strittige Seegrenze

Nordkorea kündigt Sicherheitspakt mit dem Süden

Der Konflikt zwischen den Bruderstaaten Nord- und Südkorea hat die nächste

Eskalationsstufe erreicht. Die nordkoreanische Armee kündigte ein Abkommen

mit Südkorea, das bewaffnete Zusammenstöße verhindern sollte. Der Süden

demonstriert derweil mit einem Manöver militärische Stärke.

Seoul - Das Säbelrasseln zwischen Pjöngjang und Seoul geht in die nächste Runde:

Nordkorea hat angekündigt, ein Sicherheitsabkommen zur Verhinderung bewaffneter

Zusammenstöße zu kündigen. Die nordkoreanischen Streitkräfte teilten am Donnerstag

mit, die Vereinbarung werde für "vollkommen nichtig erklärt". Sollten südkoreanische

Schiffe in die nordkoreanischen Hoheitsgewässer vordringen, würden sie sofort

angegriffen, hieß es in der von der amtlichen Nachrichtenagentur KCNA verbreiteten

Erklärung.

Die Lage auf der geteilten koreanischen Halbinsel ist seit dem Untergang eines

südkoreanischen Kriegsschiffs Ende März äußerst gespannt. Nach Einschätzung

internationaler Ermittler wurde das Schiff durch einen nordkoreanischen Torpedoangriff

versenkt. Bei dem Unglück waren 46 Menschen ums Leben gekommen. Die

kommunistische Führung in Pjöngjang wies jede Schuld von sich und drohte mit Krieg.

Nach Angaben nordkoreanischer Dissidenten versetzte Machthaber Kim Jong Il die

Truppen bereits in Alarmbereitschaft.

Mit seiner Drohung vom Donnerstag reagierte Nordkorea auf ein großangelegtes Manöver

der südkoreanischen Marine. Die Übungen zur U-Boot-Abwehr fanden am Donnerstag

weitab von der innerkoreanischen Seegrenze vor der Westküste statt. An dem eintägigen

Seemanöver beteiligten sich zehn Kriegsschiffe, darunter ein 3000-Tonnen-Zerstörer, wie

die nationale Nachrichtenagentur Yonhap berichtete. Es sollten Wasserbomben und

Marinegeschütze getestet werden.

In der Erklärung bekräftigte Pjöngjang zudem seine Absicht, südkoreanischen Arbeitern

und Fahrzeugen den Zugang zu der bislang gemeinsam mit Südkorea betriebenen

Sonderwirtschaftszone Kaesong zu sperren. Wann dies geschehen solle, ging aus der

Mitteilung indes nicht hervor.

Südkorea hat wegen des Untergangs seines Kriegsschiffs "Cheonan" Handelssanktionen

und weitere Strafmaßnahmen gegen Nordkorea eingeleitet. So etwa die Wiederaufnahme

der "psychologischen Kriegsführung" in Form von Propagandasendungen. Die USA

unterstützen Seouls Absicht, auch den Weltsicherheitsrat einzuschalten.

ler/apn/AFP/dpa

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Nordkoreas Militär annulliert Sicherheitspakt

5.27.10 17:43

Säbelrasseln: Nordkoreas Militär annulliert Sicherheitspakt | Frankfurter Rundschau -

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Südkorea hält

Seemanöver ab (Foto:

dpa)

Säbelrasseln

Nordkoreas Militär annulliert Sicherheitspakt

Seoul. Das gefährliche Säbelrasseln zwischen beiden koreanischen Staaten geht in die

nächste Runde. Nordkorea kündigte ein Abkommen auf, das bewaffnete

Zusammenstöße auf hoher See verhindern soll.

Alle Vereinbarungen mit Südkorea zur Vermeidung unbeabsichtigter Konflikte würden

komplett für "null und nichtig" erklärt, hieß es am Donnerstag in einer Erklärung des

Führungsstabs der nordkoreanischen Volksarmee. Südkoreanische Schiffe, die die von

Nordkorea gezogene militärische Demarkationslinie im Gelben Meer verletzten, würden

sofort angegriffen, warnte das Militär.

Die Erklärung verbreiteten die Staatsmedien am selben Tag, an dem die südkoreanische Marine vor der

Westküste ein Seemanöver abielt. Ausgangspunkt des jüngsten Konflikts ist die Versenkung eines

südkoreanischen Kriegsschiffes vor zwei Monaten an der Seegrenze im Gelben Meer. Südkorea macht das

kommunistische Nachbarland für den Untergang verantwortlich. Nordkorea bestreitet, das Schiff versenkt zu

haben.

Außerdem kappte Nordkorea der jüngsten Erklärung zufolge den "Heißen Draht" zwischen den Seestreitkräften

beider Länder. Das Militär bekräftigte die Absicht, eine Zugangssperre für den gemeinsamen Industriepark in der

nordkoreanischen Grenzstadt Kaesong zu überprüfen. Bereits am Dienstag hatte Nordkorea die Beziehungen zu

Südkorea für beendet und den Nichtangriffspakt zwischen beiden Staaten für aufgehoben erklärt. (dpa)


北朝鮮、南北交流の軍事保障撤回を通告

02.07.10 17:56

asahi.com(朝日新聞社):北朝鮮、南北交流の軍事保障撤回を通告 - 北朝鮮

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http://www.asahi.com/special/08001/TKY201005270398.html

現在位置:

asahi.com ニュス特集北朝鮮連記事

2010527213

北朝鮮、南北交流の軍事保障撤回を通告


 【ソウル=牧野愛博】北朝鮮軍の総参謀部は27日、哨戒艦沈事件での韓対応に反し、開城

工業地事業について全面中討を始めるなどとした通告文を表した。朝鮮中央通信がえた。

北朝鮮は韓自制裁を表した24日から連日、韓国内の不安をあおる明などを表している。

 北朝鮮は27日の通告文で、南北協力や交流に必要な軍事保障措置の全面撤回、海での偶的な衝

突防止のために設けた南北警備艇間の共通無線の絶、韓政府局者の訪朝禁止など、計7項目の措

置を表した。

 その上で、通告文は「第1次的な対応」とした。韓政府は今後、連安全保障理事での協議や米

韓合同軍事演習などの機に合わせ、北朝鮮が表の形式を格上げしたり、容を具化したりして

に危機の水準を高める可能性があるとみている。韓大統領府報道官は26日、記者に「民が

必要以上の不安を感じないように協力してほしい」と述べた。

 一方、沈した哨戒艦が所していた韓海軍第2艦隊は27日、艦艇約10隻が加する対潜水艦

機動訓練を海上で施した。

 在韓米軍のシャプ司令官は同日、「米は韓を守るため、固たる対応を取る」と語り、北朝鮮

して挑行動を中するよう訴えた。


Wednesday, May 26, 2010

北朝鮮、開城地区の通行遮 の通行遮断をを検討 「重大通告」

20105271516


北朝鮮、開城地の通行遮

の通行遮をを討 「重大通告」


 北朝鮮の朝鮮人民軍総参謀部は27日、韓表した自制裁に反し、「開城工業地する

陸路通行の全面遮討に着手する」などとする重大通告文を表した。「重大措置」は8項目で、

軍事的保障措置の全面撤回のほか、西側の海上で偶的衝突防止のために結んだすべての合意を無

化するとした。(ソウル)


NK threatens to close Gaeseong complex

North Korea threatened to bar South Korean personnel and their vehicles from

crossing the border Wednesday if the South resumes propaganda broadcasts near

the border as it announced earlier this week.

In an apparent move to show its toughness, the North deported South Koreans

working at the inter-Korean cooperation office at the joint Gaeseong Industrial

Complex.

The series of measures were construed as a sign that the North will keep the option of closing the complex in the event that Seoul continues to pressure Pyongyang. Pyongyang also threatened to sever a hotline between the liaison offices at Panmunjeom and communication links between maritime authorities of the two sides. North Korea, however, gave the green light to South Koreans working at the complex to cross the border for work Wednesday morning.

A former professor of the Kim Il-sung University in Pyongyang said the two measures - issuing threats over inter-Korean relations, while allowing Gaeseong workers to cross the border - were the North's carefully calculated moves aimed at serving its best interests.

"After President Lee Myung-bak took office, North Korea set twin goals regarding

how to deal with the South," Cho Myung-chul, a research fellow at the state-run

Korea Institute for International Economic Policy, told The Korea Times over the

phone.

"One was to take punitive actions against the Lee administration as the conservative leader has stood firm on his reciprocity-based North Korea policy. The other was to earn as much cash as it can from the South through joint economic projects."

According to the expert, the two-track approach has been applied to the communist state's recent reactions to the South after a multinational investigation team concluded that North Korea torpedoed the South Korean Navy ship Cheonan on March 26, killing 46 sailors.

North Korea denied its role in the maritime disaster, dismissing the investigation

results as "fabrications."

In a speech televised nationwide Monday, President Lee sent a clear message that South Korea will say good-bye to the decade-long "sunshine policy" of engaging North Korea by announcing a set of containment measures.

Seoul is working on China and Russia, two permanent members of the U.N. Security Council (UNSC), to convince them to support its plan to slap further sanctions on the North at an international level.

China, however, remains uncooperative. North Korea's closest ally repeated that

peace and security on the Korean Peninsula were important, hinting that it will not take the South's side.

On Tuesday, Pyongyang said that it would cut all ties with the South, and no

contacts or dialogue will take place in the near future. It also said it will not allow South Korean ships and planes to use its territorial waters

and airspace. Experts said inter-Korean relations couldn't be worse.

Asked if the current standoff could lead to war, Cho said he was skeptical of the

prospect. He also predicted that it would be improbable for North Korea to rely on provocative acts, such as missile launches or a third nuclear test.

"Firing missiles or conducting an underground nuclear test requires a nation to

prepare for at least six months or longer. So far, there have been no such signs," he said.

http://www.koreatimes.co.kr/www/news/include/print.asp?newsIdx=66566